Thema war u.a. das Musikschulwesen. Es ging vor allem um die Möglichkeiten einer Harmonisierung dieses schulrechtlich noch neuen Schultyps unter dem Aspekt der schulrechtlichen Grundlagen.
Auszug aus dem Protokoll der FI-Tagung v. 14./15. Mai 2002 in Anif/Salzburg Protokoll: FI Prof. Mag. Marialuise Koch, LSR NÖ
TOP Musikschulwesen.
Die Möglichkeit einer Harmonisierung
dieses schulrechtlich noch jungen Schultyps unter dem Aspekt der schulrechtlichen
Grundlagen wird diskutiert. Zu diesem Thema wurden die AGMÖ-MS-Vertreter
Mag. Rehorska und Dr. Schweighofer eingeladen.
Ausgangslage: Es gibt zwar einen „Gesamtösterreichischen Rahmenlehrplan“ für Musikschulen, den die Musikschulwerke aller Bundesländer erstellt haben, aber kein äquivalentes Rahmenstatut für Musikschulen. Folge ist, dass sich bereits jetzt in diversen Individualstatuten die Terminologie auseinanderentwickelt und die Begriffsunschärfe zunimmt. Die Konferenz der Fachinspektoren kam überein, dass hier in Kontakt mit den MS-Werken der Bundesländer bzw. der KOMU Gespräche zu führen sind. Ziel soll die Harmonisierung der Musikschulterminologie bzw. eine Empfehlung betr. MS-Statuten sein. Die AGMÖ wird ersucht, die entsprechende Plattform bereitzustellen. Mag. Rehorska u. Dr. Schweighofer (vom AGMÖ-Bundesvorstand) werden ersucht, entsprechende Schritte einzuleiten.
Ab Herbst 2002 sollen auf Einladung der AGMÖ konkrete Gespräche mit den Beteiligten geführt werden.
